Name? Friederike Hänsel – kurz: Friedel
Was ich zurzeit tue? Mich als freischaffende Theatermacherin versuchen und Philosophie studieren.
Funfact? Ich bin durch und durch das stereotypische dritte Kind einer neunköpfigen Großfamilie.
Was verbindet mich mit dem Theaterhaus? Der Mut, aus wenig viel machen.
Wie und wo will ich wirken? In erster Linie werde ich mich in die kulturpolitische Arbeit des Theaterhauses einbringen, um das Haus als wichtigen Bestandteil der freien Szene Hildesheim zu stärken. Ich sehe mich außerdem als Verbindungsstelle zu den Studierenden des Fachbereich 2. Die Kooperation mit der Universität sollte in meinen Augen weiter gestärkt und gefördert werden. Aber auch die Vereinsstruktur liegt mir am Herzen – ich möchte Raum schaffen, um über die gemeinsamen Visionen für das Theaterhaus zu diskutieren.
Meine Vision? Das Theaterhaus zieht in das Rathausgebäude am Markt ein und wird zu einer der größten Spielstätte der freien Szene Niedersachsens.

Kontakt:

Ich lebe seit 2015 wieder in meiner Heimatstadt Hannover, habe 4 Kinder und arbeite seit 2005 als Freier Theaterregisseur sowohl an Stadt- und Staatstheatern und seit meinem Studium in Hildesheim 1981 in der Freien Szene. Ich bin Gründungsmitglied das Theaterhauses, damals noch Buffo e.V. und habe alle Höhen und Tiefen miterlebt. Nach dem Auszug aus der Kulturfabrik und der kurzen Episode am Ostertor habe ich die heutigen Räume für das Theaterhaus entdeckt. Von 2002 bis 2016 konnte ich die rasante strukturelle und inhaltliche Entwicklung des Vereins von Göttingen aus beobachten. Durch meine regelmäßigen Gastspiele mit Theater Matz und M21 in Hildesheim habe ich den Kontakt nie verloren und habe mich 2017 gerne wieder in den Vorstand wählen lassen. Die Krise des Theaterhauses 2020 hat mich bewogen neben meiner beratenden Tätigkeit als Vorstandsmitglied temporär wieder in das Tagesgeschäft einzusteigen und an einem zukunftsfähigen Konzept mitzuarbeiten.

Kontakt:

 

Mark Roberts ist Freier Kulturschaffender, Mitglied beim Theater R.A.M. und lebt in Hildesheim.

Für Mark ist das Theaterhaus der Inbegriff von Freier Kulturarbeit. Hier kann entworfen und verworfen, geplant und umgeplant, geprobt und gescheitert werden. Von hier aus gewinnt man Herzen und Preise, hier treffen Profis auf Neulinge und Formen auf Farben.

Entscheidungen für oder gegen ein Genre sind Marks Ding nicht. So bekam er in den 90ern mit derselben Band einen Rockpreis und einen Jazzpreis; mit einer Popband verfehlte er einen Plattenvertrag und gewann einen Nachwuchspreis; mit seiner Lebenspartnerin Manuela Hörr gewann er einen Chansonpreis und schließlich für »Die Lauscher« den Lottopreis, der heute bestOFF heißt. Sie touren als Theater R.A.M. und traten schon über 1200-mal gemeinsam auf.

Das Theaterhaus hat sich seit seinem Bestehen stetig professionalisiert. Mark möchte es bewahren und weiterentwickeln und seine überregionale Strahlkraft auch in Hildesheim sichtbar machen.

Kontakt: vorstand@theaterhaus-hildesheim.de

Ich komme aus Erfurt und habe in Hannover Geodäsie und Geoinformatik studiert. Jetzt bin ich Softwareentwickler bei einer Internationalen Firma. Ans Theaterhaus kam ich über das Ehrenamt. Eine meiner beiden Katzen stammt sogar 'aus' dem Theaterhaus. Wir haben sie Abends als ich noch mal nach dem Theaterhaus-PC schauen wollte, ausgesetzt vor dem Haus gefunden. Im Theaterhausvorstand bin ich bereits seit 2014. Ich kümmere mich weiter um die Sammelanträge und unterstütze wo ich kann. Meine Vision ist eine stabile Grundförderung, die es ermöglicht die Zeit und den Kopf frei zu haben um gute Projekte zu entwickeln und umzusetzen.

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