Du wirst Karten reservieren.
Du wirst dich schick machen.
Du wirst pünktlich erscheinen.
Du wirst dein Handy ausschalten.
Du wirst einen geeigneten Platz wählen.
Dann wirst du dich unauffällig verhalten. 
Oder?

 

Circa 60 Minuten über das Stagnieren in der Ordnung, den Versuch sie zu brechen, die Frage nach Widerstand, und zwei Helden.

 

Mit: Marietheres Jesse, Gianna Pargätzi, Julian Mandernach, Rebekka Nolte und Lukas Rick.

Larissa ist vor 13 Jahren mit ihren Töchtern Goscha und Sue von Russland nach Deutschland gekommen. Im ständigen Balanceakt zwischen den Kulturen versucht sie das Verhalten ihrer Kinder zu verstehen. Sue geht auf in einer virtuellen Welt aus HDGL-Sprache. Goscha verliert sich bei dem Versuch, die Wahlheimat der Mutter zu demaskieren. Und dann ist da noch Stef...

Inszeniert wurde das Stück mit engagierten AmateurschauspielerInnen, die bei diesem Projekt zum Teil erstmalig auf der Bühne stehen. Sowohl die Darstellerinnen als auch die Autorin Marianna Salzmann sind bikulturell sozialisiert.
In der Hausreihe deBühne zeigt die Regisseurin Nora Otte mit "Nudisten Barbecue" ihre erste Freie Inszenierung.

 

Mit: Natalie Zeichner, Darya Czepurnyi, Uljana Grudentaler, Jonas Kakoschke
Regie: Nora Otte 
Dramaturgie: Swantje Oetjen
Bühne: Romy Kießling
Kostüme: Veronika Wüst
Visualisierung: Wenzel Mehnert & Philipp Matei
Musik: Marcus Thomas
Technik: André Langner

A und B haben ein Problem, ein Kommunikationsproblem. A und B ist das bewusst - unbewusst; A und B reden einfach weiter- aneinander vorbei, monologisiert.
Grundlage des Stücks „TalkShow. Von der Wahrheit auszusagen“ sind Situationen aus dem persönlichen Umfeld, Texte jener, die ihre Geschichten teilen wollen sowie Kommunikations- und Darstellungstheorien. Es analysiert zwischenmenschliche Kommunikation: das, was wir uns sagen; das, was wir uns sagen soll(t)en und das, was wir uns sagen wollen. Gibt es die klare Aussprache oder bleibt „die Wahrheit“ im zwischenmenschlichen Raum hängen?

 

Schauspiel: Antonia Tittel und Nike Andersen
Regie: Nora Graupner
Szenografie, Kostüm, Licht: Maria Gebhardt
Produktionsleitung, Regieassistenz: Franziska Schönfeld

Auf der deBühne präsentieren junge Theaterschaffende auf dem Sprung in die Professionalität ihre ersten Arbeiten unter "freien Bedingungen".

Die Reihe deBühne wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Friedrich Weinhagen Stiftung sowie das Studentenwerk Ostniedersachsen gefördert.

Von Verona bis Venedig / über König Lear zu Macbeth /

vom höchsten Balkon des Hauses Capulet / bis zum verstaubtesten Schädel, den Hamlet jemals in seiner Hand gehalten hat /

es ist soweit:

Zum sechsten Mal heißt es im Theaterhaus Hildesheim: Es wird geschreddert! Nach den Begriffen Schiller, Bibel, Kapitalismus, Deutschland und Afrika widmet sich die diesjährige Ausgabe einer Persönlichkeit, die seit fast einem halben Jahrtausend einen unanfechtbaren Platz im Theater behauptet. Ob man will oder nicht, an diesem Dichter und Theatermacher – sofern es ihn als konkrete Person gab – kommt man nicht vorbei. Die Rede ist von William Shakespeare. Im April 2014 jährt sich zum 450. Mal Shakespeares Geburtstag. Das soll gefeiert und geschreddert werden. Wie verhält man sich zum wohl bekanntesten und meistinszenierten Dramatiker der Welt? Ist es möglich, im zeitgenössischen Theater neue Blicke auf ein Phänomen zu werfen, das das Theater maßgeblich mitgeprägt hat? Auf diese Fragen suchen wir Antworten. Ihr seid herzlich eingeladen mitzusuchen. Das Theaterhaus Hildesheim lädt auf ein Neues zu seiner Spielreihe für junge Theatermacher|innen ein. Vier Gruppen stellen sich der Herausforderung, das Phänomen Shakespeare durch eigene Zugriffe und Perspektiven zu beleuchten.

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Die deBühne hat Premiere!

Ab sofort gibt es im Theaterhaus einen Ort für erste Inszenierungen und Debüts aller Art.

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