Für ihr „beispielhaftes Landschaftstheaterprojekt“ WAS KANN ICH FÜR EURE WELT nahm unsere Mitgliedsgruppe Theater ASPIK am 2. Juni den mit 20.000 Euro dotierten BKM-Preis Kulturelle Bildung 2015 von Bundeskulturministerin Monika Grütters entgegen.

Zwei & Zwei: Zwei Jahre lang widmeten sich die beiden Projektpartner Theater ASPIK und Bürgerbühne / Staatsschauspiel Dresden dem kleinen Reinhardtsdorf-Schöna und seinen Bewohner*innen. Gefördert im Fonds Doppelpass der Bundeskulturstiftung entwickelten sie zwei eindrucksvolle partizipative Landschaftstheaterstücke, 2013 die Produktion "Der Fall aus dem All" und 2014 den Parcours "Wildnis".

Liebe Theaterhausfreunde,

wollt ihr diese und unser aller Augen zum Leuchten bringen? Dann schenkt unserem Verein eure Stimme!

Die INGDiba belohnt 1000 Vereine mit je 1000 Euro. Noch sind wir auf Rang 2086, aber wir haben noch 21 Tage Zeit, um auf einen der vorderen Plätze zu kommen. Also lasst uns die Steine ins Rollen bringen …

Fordert einfach unter diesem Link

https://verein.ing-diba.de/kultur/31137/theaterhaus-hildesheim-ev

eure drei Abstimm-Codes an und gebt sie eurem Lieblingsverein ;)

Das Theaterhaus – oder genauer gesagt der schauSpielPlatz – beherbergt einen ganzen Haufen alter Stehlampen. Es ist eine feine, kleine Sammlung von 12 Exemplaren, wie sie in freier Wildbahn nur noch selten vorkommen. Zu den schauSpielPlatz-Veranstaltungen sind sie in ihrer vollen Pracht zu bestaunen, füttern ist jedoch nicht gestattet.

Mit einer Rekordbeteiligung von fast 200 Wettbewerbseinsendungen ist der VdM-Medienpreis, der bereits zum 10. Mal verliehen wird, in sein Jubiläumsjahr eingetreten. Gelobt wurde das durchgängig hohe Niveau der Produktionen, die sich in diesem Jahr qualifizieren wollen. Eine Herausforderung für die Jury mit Experten aus Musikpädagogik, Rundfunk und Musikvermittlung, die sich über mehrere Wochen intensiv mit allen eingereichten Beiträgen beschäftigt hat. Eine Wochenende Vorjuryarbeit, ein Online-Voting-Prozess und eine dreitägige Hauptjurysitzung haben schließlich die für den Medienpreis LEOPOLD nominierten CDs herausgefiltert.

Noch eine Woche bis zum Beginn des Schredder-Finales. Die vier Gruppen spielen insgesamt sieben Vorstellungen. Dabei gibt es zwei Preise zu gewinnen: den Publikumspreis und den Jurypreis. Für Ersteren wird die Eintrittskarte zum Stimmzettel. Die Inszenierung die dem Publikum im Durchschnitt am besten gefallen hat, fährt auf ein Gastspiel ans LOT-Theater nach Braunschweig. Die Jury darf das Stadtkollektiv wählen. Eine Gruppe wird mit einem Budget ausgestattet um eine weitere Produktion im Themenfeld STADT zu realisieren. Katharina Stefan, Prof. Dr. Christoph Lutz-Scheuerle und Ulrike Seybold übernehmen diese Auswahl.
Es sind wieder Gruppen im Theaterhaus, die Dispo ist durchgesprochen und es geht in großen Schritten auf das Finale zu. Und es gibt gute Neuigkeiten: Damit wir die Produktionen noch mehr Menschen zugänglich machen können, haben drei der Produktionen angeboten Doppelvorstellungen zu spielen und da in den Broilerroom ohnehin viele Menschen passen gibt es unter www.theaterhaus-hildesheim.de wieder Karten fürs Finale zu reservieren. (Da es jetzt Doppelvorstellungen gibt, muss man nun für jede Vorstellung einzeln reservieren).

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