... klingt doch eigentlich alles ziemlich gut, oder? Dabei sind sich die Theatermacher von ufaaq sicher, dass es düster aussieht: 
Prognose: Schlimm lautet der Titel ihrer Performance, die im Rahmen unserer hauseigenen Nachwuchs-Reihe am kommenden Donnerstag, den 16.2., um 20 Uhr, Premiere feiert.

Was wir erahnen können, wenn wir einen kurzen Blick in den Bühnenraum werfen: Es wird technisch aufwendig und experimentell. Viele Lämpchen auf vielen Gerätschaften blinken, wenn ufaaq proben. Welches Ergebnis am Ende des Prozesses steht, ist selbst für die Performer eine Story mit offenem Ausgang - zumindest anteilig.

Die theaterhauseigene Reihe SCHREDDER gibt es seit 2009. Junge Theatermacher*innen setzen sich darin mit einem Wort auseinander, zerpflücken und zerrupfen die Bedeutungszusammenhänge, in denen es steht. In vergangenen Jahren waren das unter anderem Begriffe wie „Afrika“, „Stadt“, oder „Kapitalismus“.

Große Worte, denen bühnenreife Taten folgten: Das Thema wird in seine Einzelteile zerlegt, um es anschließend aus künstlerischer Perspektive neu betrachten zu können. Um eine bessere Finanzierung und damit bessere Bedingungen für alle Beteiligten gewährleisten zu können, hat der SCHREDDER 2017 pausiert, um sich 2018 wieder neu zu erfinden. 

Aller Anfang ist schwer - leichter wird es mit der FIBEL für Freies Theater. Wie beschreibe ich mein Projekt adäquat, um auch potentielle Förder*innen und Partner*innen für meine Idee zu begeistern? Wie sieht ein stimmiger Finanzierungsplan aus? Und welche Punkte sind bei der professionellen Öffentlichkeitsarbeit zu beachten? DIE FIBEL gibt in kompakter Form Antworten. In Kooperation mit dem Landesverband Freier Theater in Niedersachsen e.V. (LaFT) sind fünf Hefte entstanden zu den Themen Kommunikation, Projektskizze, Kosten- und Finanzierungsplan, Förderlandschaft sowie Rechliche Grundlagen. Weitere Themenhafte sind in Planung.

Die bühne – das Theater der TU (Dresden) plant für den kommenden Mai ein Treffen studentischer Theatergruppen in Dresden. Die Ziele sind wie folgt beschrieben:

Am 29.11.2016 um 18 Uhr findet eine Infoveranstaltung zur Honoraruntergrenze im Theaterhaus Hildesheim statt. 

Trägt die Gesellschaft die Verantwortung für den Kontostand Freier Künstler*innen? Sind Theaterschaffende selber schuld, wenn sie ihren Wert nicht kennen und einfordern? Und was verbirgt sich hinter dem Schlagwort "Honoraruntergrenze für die Freien Darstellenden Künste"?

Liebe Theaterfreunde, 

leider müssen wir die folgenden Workshops im Rahmen der GeekWeek auf Grund von mangelnden Anmeldungen absagen: 

* Do, 13. + Fr, 14.10.2016 | WS Ensemble – Zusammen was machen
* Do, 13. + Fr. 14.10.2016 | WS Stimme, Sprechen und Atmung auf der Bühne – Grundlagen.

Das tut uns sehr leid. Wir bitten um euer Verständnis.

 

 

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