In zwei Pitch-Runden hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit zunächst sich und dann ihr Konzept zu präsentieren. Diskutiert, kritisiert und Feedback formuliert haben die teilnehmenden Gruppen selbst; eine Jury gab es nicht. Das solidarische Aushandeln miteinander und das Ausprobieren auf der Bühne standen im Vordergrund. So haben die teilnehmenden Gruppen, eigens demokratisch anhand der Pitches ihre Wahl getroffen. Diese Auswahl wird das SCHREDDER 2018 Festival im April mit vier Produktionen rund um die Bürokratie bespielen.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die an diesen Tagen helfende Hände des Theaterhaus Hildesheim waren und zu einem gelungen und erfolgreichen Wochenende beigetragen haben. Dankeschön, natürlich auch an alle Teilnehmenden, die mit uns dieses Experiment gewagt, es damit mitgestaltet und diese vier Gruppen gewählt haben, die wir euch hiermit vorstellen wollen:

Der SCHREDDER ist wieder da und hat sich diesmal die BÜROKRATIE vorgenommen.
Im April 2018 wollen wir euch und eure Schredderschnipsel auf der Bühne sehen.
Dafür müsst ihr nur noch den Anmeldebogen ausfüllen, ein Foto von euch mitschicken und schon seid ihr angemeldet für den SCHREDDER und das PITCH-Wochenende im Januar.

Zur Zeit jagt ein besonderes Theater-Angebot bei uns das nächste: Am kommenden Freitag und Samstag sind Theater Triebwerk mit ihrem Jugendstück "Werther" bei uns zu Gast. Für die Vorstellung am morgigen Freitag, den 28.4. um 11 Uhr gilt:
Sie war ursprünglich an geschlossene Gruppen oder Schulen gerichtet - wird nun aber geöffnet! Der Eintritt beträgt fünf Euro pro Person, weitere Ermäßigungen sind für Berechtigte nach Absprache möglich. Mitglieder des Theaterhauses kommen in den Genuss des pay-what-you-want-Prinzips. Es wird sich lohnen! 

Unsere beliebte Mitgliedsgruppe "Fräulein Wunder AG" hat ein besonderes Angebot für Euch: Die Performance "Losmachen" gibt es bei uns zu sehen - und zwar mit freiem Eintritt!

Wie wird Hildesheims Zukunft aussehen? Der Rat der Stadt hat nun beschlossen: Die kleine Großstadt wird sich bewerben. 

Walat hat in seiner Zeit bei uns und den Kolleg*innen vom LaFT viel Theater gesehen. Da ihn neben seiner Theaterliebe auch ein journalistischer Hintergrund ausmacht, waren wir gespannt auf seinen professionellen Blick. Einige Texte sind während seiner Hospitanz entstanden - unter anderem zu Kindertheater-Inszenierungen. Lest hier, was Walat über Wahnsinn, Humor als Mittel zur Wertevermittlung und Hunde auf der Bühne denkt: 

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