Das Freie Theaterkollektiv BwieZack feiert im Rahmen der deBühne_barrierefrei die Premiere ihrer neuen Produktion "von außen zu nah". Gemeinsam mit dem Publikum untersucht BwieZack in seiner Inszenierung das Phänomen des Schubladendenkens und will dazu anregen, eigene Vorurteile und Stereotype zu hinterfragen. Zu sehen am 02. (Premiere), 03. & 04.06.2016 im Theaterhaus Hildesheim!

Seit 2009 setzen sich junge Theaterschaffende im Rahmen der Theaterhaus-Reihe SCHREDDER mit dem jeweiligen Jahresthema in theatralen oder transdisziplinären Erstlingswerken auseinander. Das Konzept des SCHREDDERs beruht auf einer simplen Idee: Was immer man in den SCHREDDER hineingibt – egal wie sperrig, groß und komplex es auch sein mag – wird zerteilt, in einzelne Aspekte zerlegt und dadurch überhaupt erst überschaubar, einsehbar und vielleicht sogar verständlich.

In einer Szenencollage erzählen 19 Teilnehmende der Fortbildung "Darstellendes Spiel" rund um das Thema Zeit von günstigen Gelegenheiten und verpassten Augenblicken. Die Premiere von "Zwischen Stunden gefunden" findet am Pfingstsonntag um 18 Uhr im Theaterhaus Hildesheim statt!

Das TfN · Theater für Niedersachsen sucht für die Spielzeit 2016/17, also ab September 2016, eine*n studentischen Mitarbeiter*in als Netzwerker*in zwischen TfN und studentischem Publikum (HAWK und Universität). Sie/er berät und unterstützt die Dramaturgie und die TfN-Marketingabteilung bei der Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen zur Stärkung von Verbindungen zwischen studentischem Publikum und dem TfN. Zu den Aufgaben gehört die künstlerische Leitung der Reihe „Nachtbar“ mit bis zu sieben Abendveranstaltungen.

Das Theater bietet eine Teilzeit-Stelle (nach Tarif NV-Bühne). Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen als auch Teams.

Eine große Theatershow rund um das Thema „Terror“ erwartet uns in der Produktion "terreur" vom Theaterkollektiv VOLL:MILCH. Erstmals zu sehen am 20. April um 19:30 Uhr im Theaterhaus Hildesheim!

terreur sei ein französisches Wort und bedeute Schrecken. Der Begriff des Terrorismus sei im Völkerrecht bis dato nicht abschließend definiert. Ein Mann mit Namen Stockhausen wäre aus künstlerischer Perspektive gerne ein Terrorist. Der Anschlag sei die ultimative Aufführung. Was würden wir mit solchen Aussagen machen? Wir würden uns keine Sorgen machen. Sie, verehrtes Publikum, träten ein. VOLL:MILCH würde die Terrorismen unserer Zeit unter dem Aspekt der Kommunikation untersuchen. Es werde ein Feuerwerk aus Zauberei und entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen!

Die Theaterperformance "Ah Ah Only You Uh Uh" von Laurin Thiesmeyer & Tobias Malcharzik ist außer Haus in der Kufa (Halle) – erstmals am 19. April 2016 zu sehen!

Nachdem sie sich in ihrer ersten Performance „Was ich gewagt haben würde, gedacht zu haben“ mit dem Ich und dem Selbst auseinandergesetzt haben, gehen Laurin Thiesmeyer und Tobias Malcharzik nun einen Schritt weiter auf der Personalpronomenreihe und widmen sich den Begriffen des Du und des Anderen.
Angesicht einer neoliberalen Welt, in der das Leben von Idealen wie Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung geprägt ist, machen sie sich auf die Spurensuche nach einem Du, das sich dem Subjekt und seiner Verwertungslogik entzieht. Nach der Stimme des Anderen, die es hervorruft. Nach dem Blick eines Dus, durch den sich das Ich erst als selbst begreifen kann.

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