In einer Szenencollage erzählen 19 Teilnehmende der Fortbildung "Darstellendes Spiel" rund um das Thema Zeit von günstigen Gelegenheiten und verpassten Augenblicken. Die Premiere von "Zwischen Stunden gefunden" findet am Pfingstsonntag um 18 Uhr im Theaterhaus Hildesheim statt!

Das TfN · Theater für Niedersachsen sucht für die Spielzeit 2016/17, also ab September 2016, eine*n studentischen Mitarbeiter*in als Netzwerker*in zwischen TfN und studentischem Publikum (HAWK und Universität). Sie/er berät und unterstützt die Dramaturgie und die TfN-Marketingabteilung bei der Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen zur Stärkung von Verbindungen zwischen studentischem Publikum und dem TfN. Zu den Aufgaben gehört die künstlerische Leitung der Reihe „Nachtbar“ mit bis zu sieben Abendveranstaltungen.

Das Theater bietet eine Teilzeit-Stelle (nach Tarif NV-Bühne). Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen als auch Teams.

Eine große Theatershow rund um das Thema „Terror“ erwartet uns in der Produktion "terreur" vom Theaterkollektiv VOLL:MILCH. Erstmals zu sehen am 20. April um 19:30 Uhr im Theaterhaus Hildesheim!

terreur sei ein französisches Wort und bedeute Schrecken. Der Begriff des Terrorismus sei im Völkerrecht bis dato nicht abschließend definiert. Ein Mann mit Namen Stockhausen wäre aus künstlerischer Perspektive gerne ein Terrorist. Der Anschlag sei die ultimative Aufführung. Was würden wir mit solchen Aussagen machen? Wir würden uns keine Sorgen machen. Sie, verehrtes Publikum, träten ein. VOLL:MILCH würde die Terrorismen unserer Zeit unter dem Aspekt der Kommunikation untersuchen. Es werde ein Feuerwerk aus Zauberei und entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen!

Die Theaterperformance "Ah Ah Only You Uh Uh" von Laurin Thiesmeyer & Tobias Malcharzik ist außer Haus in der Kufa (Halle) – erstmals am 19. April 2016 zu sehen!

Nachdem sie sich in ihrer ersten Performance „Was ich gewagt haben würde, gedacht zu haben“ mit dem Ich und dem Selbst auseinandergesetzt haben, gehen Laurin Thiesmeyer und Tobias Malcharzik nun einen Schritt weiter auf der Personalpronomenreihe und widmen sich den Begriffen des Du und des Anderen.
Angesicht einer neoliberalen Welt, in der das Leben von Idealen wie Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung geprägt ist, machen sie sich auf die Spurensuche nach einem Du, das sich dem Subjekt und seiner Verwertungslogik entzieht. Nach der Stimme des Anderen, die es hervorruft. Nach dem Blick eines Dus, durch den sich das Ich erst als selbst begreifen kann.

Ab dem 14.04.2016 (Premiere um 15 Uhr) ist außer Haus im TfN / theo die Produktion nach dem gleichnamigen Buch von Alexandra Maxeiner und Anke Kuhl  "Alles Familie - Vom Kind der neuen Freundin vom Bruder von Papas früherer Frau und anderen Verwandten" für alle ab 6 Jahren zu sehen, koproduziert vom Freien Ensemble Theater Karo Acht und dem TfN.

Ab wann ist eine Familie eine Familie? Was unterscheidet heutige Familien von denen früherer Zeiten? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Blutsverwandtschaft und Wahlverwandtschaft? Was sind „Regenbogenfamilien“? Warum ist es manchmal toll und manchmal blöd, eine Schwester zu haben? Was erlebt Mia mit ihren Eltern auf dem Eis? Und: schafft es Jakob, wenigstens einmal alle Patchwork-Familienmitglieder zu einem Foto zusammen zu kriegen?

Das neu gegründete Freie Ensemble Theater Persephone feiert die Premiere ihrer ersten Produktion "Airswimming" im Theaterhaus Hildesheim. Die Inszenierung wird als Deutsche Erstaufführung in der Übersetzung von Eva Mann und Cindy-Jane Armbruster gezeigt. Zu sehen am 14. (Premiere), 16. & 17.04.2016 jeweils um 20 Uhr im Theaterhaus Hildesheim!

Eine psychiatrische Anstalt in den 1920er Jahren: Dora Kitson (Naja Marie Domsel) lernt beim täglichen Putzdienst Persephone Baker (Julie Seifert) kennen, die zur Erholung in die Klinik gebracht wurde. Doch diese wartet vergeblich darauf, abgeholt zu werden. Allmählich erkennt Persephone, dass sie den Platz in ihrer Familie für immer verloren hat, weil sie ein Kind zur Welt gebracht hat, das ein Freund ihres Vaters gezeugt hat. Die beiden jungen Frauen freunden sich langsam an und helfen sich gegenseitig, die Gefangenschaft zu überleben. Während Dora sich durch ihre Leidenschaft für die Heldinnen der Weltgeschichte neuen Lebensmut verschafft, ist Persephone besessen von ihrem Idol Doris Day und deren Liedern. Gemeinsam entwickeln sie die Technik des Airswimmings und schaffen es so, ihren Humor und ihre Würde zu bewahren. Nach über 50 Jahren werden die beiden als alte Frauen endlich entlassen.

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