Fünf Projektgruppen aus jungen Theatermachern und Performancekünstlern haben sich im Rahmen des Schredders mit dem Kapitalismus auseinander gesetzt und brachten ihre Ergebnisse in innovativen Theaterformaten auf die Bühne. Wissenschaft traf künstlerische Praxis, Recherchearbeit mündete in ästhetischer Formentwicklung.
Wir stellten den ausgewählten Projekten ein minimales Produktionsbudget, eine Woche Probenzeit im Theaterhaus-Foyer und einen erfahrenen Künstler als Berater zur Verfügung.
Im März und April 2011 gab es insgesamt fünf Premieren, die am 08./09.04 zusammengefasst zum Schredderfestival 2011 noch einmal komprimiert aufgeführt und von einen spannenden Rahmenprogramm flankiert wurden.