... klingt doch eigentlich alles ziemlich gut, oder? Dabei sind sich die Theatermacher von ufaaq sicher, dass es düster aussieht: 
Prognose: Schlimm lautet der Titel ihrer Performance, die im Rahmen unserer hauseigenen Nachwuchs-Reihe am kommenden Donnerstag, den 16.2., um 20 Uhr, Premiere feiert.

Was wir erahnen können, wenn wir einen kurzen Blick in den Bühnenraum werfen: Es wird technisch aufwendig und experimentell. Viele Lämpchen auf vielen Gerätschaften blinken, wenn ufaaq proben. Welches Ergebnis am Ende des Prozesses steht, ist selbst für die Performer eine Story mit offenem Ausgang - zumindest anteilig.

Es gibt ja auch einige Faktoren, die das Ganze unwägbar machen und Dinge, die treu dem dsytopischen Genre ein Eigenleben entwickeln: Beispielsweise ein Schlagzeug-Roboter als Mitspieler, der mal tut, was er soll, mal seine eigenen Vorstellungen einbringt. Inspiriert von Endzeit-Trash aus der Popkultur und dem Grundgefühl, wenn wir Zeiten wir diesen die Zeitung aufschlagen, geben ufaaaq eine Prognose ab, in der die Grenzen des Denkbaren von den Mitteln des Theaters  verschoben werden.

Und wenn ihr jetzt noch nicht neugierig geworden seid: Das kurze Feature von Radio Tonkuhle (Autor Andreas Kreichelt) gibt noch noch einige hörenswerte Eindrücke!