Zwei wundervolle Tage Schredder-Festival 2016 liegen hinter uns. Unter dem Motto "FAMILIE" wurde geschreddert, was das Zeug hält. Vier Gruppen haben ihre Performances dem Publikum und der Jury präsentiert. Die diesjährige Jury bestehend aus Markus Wenzel (Perfomer bei Markus&Markus), Jörg Gade (Intendant des TfN) und Dr. Kerstin Büschges (Koordinatorin interdisziplinäres Graduiertenkolleg ‘Gender und Bildung’ an der Stiftung Universität Hildesheim und Performerin) fällte während der öffentlichen Jurysitzung am 02.04. die Entscheidung über die Gewinnerperformance.

Das Programm für das SCHREDDER-Festival steht fest. Der Schredder und das Festival stehen in diesem Jahr unter dem Begriff "Familie".

Beim SCHREDDER Team ist weißer Rauch aufgestiegen. Wir haben diskutiert, einen Streit inszeniert und uns wieder vertragen. Das ist hart, schließlich geht es darum, wer Teil der SCHREDDER FAMILIE 2016 wird. 
Nun präsentieren wir hier exklusiv für euch, nicht ohne Stolz und Vorfreude, die vier teilnehmenden Gruppen:

Noch eine Woche bis zum Beginn des Schredder-Finales. Die vier Gruppen spielen insgesamt sieben Vorstellungen. Dabei gibt es zwei Preise zu gewinnen: den Publikumspreis und den Jurypreis. Für Ersteren wird die Eintrittskarte zum Stimmzettel. Die Inszenierung die dem Publikum im Durchschnitt am besten gefallen hat, fährt auf ein Gastspiel ans LOT-Theater nach Braunschweig. Die Jury darf das Stadtkollektiv wählen. Eine Gruppe wird mit einem Budget ausgestattet um eine weitere Produktion im Themenfeld STADT zu realisieren. Katharina Stefan, Prof. Dr. Christoph Lutz-Scheuerle und Ulrike Seybold übernehmen diese Auswahl.
Es sind wieder Gruppen im Theaterhaus, die Dispo ist durchgesprochen und es geht in großen Schritten auf das Finale zu. Und es gibt gute Neuigkeiten: Damit wir die Produktionen noch mehr Menschen zugänglich machen können, haben drei der Produktionen angeboten Doppelvorstellungen zu spielen und da in den Broilerroom ohnehin viele Menschen passen gibt es unter www.theaterhaus-hildesheim.de wieder Karten fürs Finale zu reservieren. (Da es jetzt Doppelvorstellungen gibt, muss man nun für jede Vorstellung einzeln reservieren).
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