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Progonose: Schlimm

Das Theaterstück zeugt von einem einwandfreien Einsatz moderner Techniken und einer künstlerischen Inszenierung, durch die Räume, Flächen und Zwischenräume geschaffen werden. Sie können sowohl die Zuschauer anziehen, als auch die kreative und schöpferische Verkörperung des Darstellers reflektieren. 

"Voll schön" ist es Uta Lorenz als neue Geschäftsführerin und Verantwortliche für Stiftungsangelegenheiten im Theaterhaus Hildesheim zu haben. Neben der klassischen Vorstellung auf unserer Team-Seite wollten wir aber mehr für euch über sie in Erfahrung bringen und haben ihr deshalb auf die bejahte Frage ob sie drei Minuten Zeit hat, 30 kleine Fragen gestellt. – Die Fragen stellte Eric Christopher Straube. 

Am 11. Mai 2016 wurde der neue Vorstand des Theaterhaus Hildesheim e.V. in sein Amt gewählt und bestellt. Mit Andrea Fester, Maria Gebhardt, Nora Graupner, Robert Sengteller und Cäcilia Wosnitzka sorgt ein facettenreiches Vorstandsteam für die sorgenfreie Zukunft der Freien Spielstätte Hildesheims. Wir haben uns in den vergangenen Wochen kurz mit allen fünf getroffen und ihnen die gleichen fünf Fragen gestellt. Hier nun das bunte Potpourri an Antworten und Gedanken.  – Die Fragen stellte Eric Christopher Straube. 

Manchmal, aber nur manchmal, reichen die Podeste im Foyer nicht aus und dann wird das Zuschauerpodest auf der Bühne etwas verkürzt. Der Nachteil dabei: Es staubt staubiger als Staub staubt. Zwischen kartoffelgroßen Staubbällchen glitzert es aber auch gewaltig. Markus&Markus haben hier etwas Bühnengold liegen lassen. Daneben Reste von Federboas und/oder ausgestopften Regenwaldbewohnern. Auch etwas Kleingeld fand sich – die Spendendosen auf der THeke freuten sich. Noch mehr aber freute sich Maria, als sie ihren neuen Wischer auspacken konnte, der förmlich im Alleingang ein Jahr Schauspielerstaub – Pardon: Performerstaub entfernt hat. Ein Hoch auf die moderne Wischtechnik. Ein Hoch auf Podeste. Ein Hoch auf das Goldgräberfeeling. Ein Hoch auf die nächste Podestversetzung.  

Jedes Jahr schmückt eine ehemals kleine und inzwischen recht große Weinrebe das Theaterhaus auf dessen Ostseite. Gut zu erkennen vom Kennedydamm, klammert sie sich sogar an unser Schriftlogo. Doch für eine Ernte war es immer zu wenig. Die Beeren zu klein, die Sonne früh zu schwach, eine Ernte nie erträglich. Das soll sich jetzt ändern. Wir wollen den Theaterhauswein. Dafür wurde am 25. April mit viel Muskelkraft altes Material entfernt und ein kleines THausbeet angelegt. Mit der Zugabe von rund ein dutzend Regenwürmern sollte der Boden weiterhin locker und nahrhaft bleiben. Für ausreichend Wachstumsförderung gießt das THeken-Team regelmäßig mit Wasser und etwas Koffeinkaffeepulverresten. Und um den braunen Fleck etwas aufzughübschen, wurden Wildblumensamen über die Regenwürmer verteilt.

Ich freue mich sehr, Euch heute unser frischgebackenes Theaterhaus-Fahrrad vorzustellen. Als Projekt meines FSJ Kultur habe ich mir die Aufgabe gestellt, ein Werbefahrrad für den öffentlichen Raum zu bauen, natürlich fürs Theaterhaus. Die Idee stand seit Anfang des Jahres, die ersten Taten folgten nach dem Projektantrag bei Think Big im März.