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Theater-Kleinkunst-Performance von und mit Stephan Dorn & Falk Rößler

 

Einer steht da und erzählt wie es ist. Man könnte sich mit ihm unterhalten, aber meistens unterhält er nur die andern.
Und dann stehen da Zwei und üben Kraft aus. Gegen den Feind: das Kapital, gegen einander, gegen sich selbst. Man schlägt zu und schlägt… ins Leere.
Früher wurde man sogar beschattet, aber das ist lange her.
Wenn ich diesen Kaffee trinke, stirbt irgendwo ein afrikanisches Baby, und wenn ich mir den leeren Becher ans Ohr halte, kann ich in der Ferne einen Eisbären zu nah an die Stadt kommen hören. Wegen Essensresten.

 

Stephan Dorn und Falk Rößler nutzen das Spektrum der Kleinkunst - von Kabarett über Pantomime und Zauberei bis zur Jonglage - um herauszufinden, was kritische Kunst war, ist und womöglich (nicht mehr) sein kann.

 

Dorn & Rößler sind künftige Absolventen der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen und unter anderem Mitglieder des Theaterkollektivs FUX. Sie haben einzeln und gemeinsam zahlreiche Theaterarbeiten realisiert, in denen sie meist eine Verbindung von Spielfreude, ästhetischen Experimenten und relevanten aktuellen Fragestellungen anstreben. Dabei kombinieren sie Schauspieltheater, Performance, Musik, Kleinkunst und Choreographie zu ungewöhnlichen Theaterbastarden.

Von und mit:
Stephan Dorn & Falk Rößler (Konzept, Texte, Musik, Performance)
Jost von Harleßem (Technik, Raum, Design)
Alessia Neumann (Produktion)
Katharina Sendfeld (Kostüme, Raum)
Michaela Stolte (Dramaturgie)
besonderer Dank an Nele Stuhler, Björn Mehlig, Marcus Droß, Heike Rößler

 

mit freundlicher Unterstützung durch:
Institut für Angewandte Theaterwissenschaft Gießen
Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt
Hessische Theaterakademie
hessische Film- und Medienakademie
Z / Raum für zeitgenössisches Theater Frankfurt

 

 

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