Theater MATZ ist ein freies Theaterensemble mit Sitz in Hildesheim, das hauptsächlich mobile Schauspielduette für Kinder und Jugendliche inszeniert. MATZ Stücke sind abenteuerlich, voller Rätsel, Zufall und Musik, beschäftigen sich mit alltäglichen Rivalitäten von Kindern, erzählen Geschichten von der Sehnsucht, die eigene Welt hinter sich zu lassen, regen zur Suche nach sich selbst, zu eigenen Entscheidungen und zu einem experimen­tierfreudigen Weltverstehen an. Die Inszenierungen sind so zeitgenössisch experimentell wie zeitlos und manchmal auch märchen­haft-anachronistisch. Die 4. Wand wird während der Aufführung geöffnet und das junge Publikum aktiver Teil des gemeinschaftsfördernden the­atralen Prozesses.

  • Enno u Afrika8-min
  • Hoerbe und Zwottel 006-min
  • Hexel und Himalayah 022-min
  • Jule das Piratenschwein  2003 001 (2)
  • Pfefferland_Theater_MATZ_2

  • 170526_MATZ_Zweikummernull_54
  • Du schon wieder 136-min
  • Panther 095_klein
  • 050720 Madam Nimm 45-min

  • 18-08_Tomate003
  • Herr M 047-min
  • MATZ Der Wechstabenverbuchsler 1
  • DSCF1674
  • MATZ Zauberbuch 2

  • Teddy und Hund 071-min
  • MATZ0002
  • 170127_MATZ_Du traeumst wohl 15
 

Weniger das tagespolitische Geschehen, mehr die größeren gesellschaftlichen Entwicklungen, die Frage nach dem Woher, dem Dahinter und dem Wohin sind es, die uns unsere Stoffe finden lassen.
Seit 1994 lassen wir uns von epischen Vorlagen inspirieren – zu Schauspiel und Figurentheater, zu artistischen Satzgesängen mit Anleihen aus der Renaissance, Popballaden und Punkrockgeschrei.
Unsere Arbeit ist bestimmt von der weitgehend ergebnisoffenen künstlerischen und inhaltlichen Auseinandersetzung aller Ensemblemitglieder vor und während der Produktion.

Die Gruppe „Theater 11. August“ besteht seit 2003 und arbeitet projektbezogen in unterschiedlichen Personenkonstellationen. Sie ist Mitglied im Theaterhaus Hildesheim e.V., im LAFT Niedersachsen e.V. sowie in der Kulturinitiative Sottrum e.V. Aufführungen finden in Hildesheim, im Raum Ottersberg sowie auf Festivals statt. Das gemeinsame Interesse für neue Theaterformen brachte immer wieder Produktionen hervor, die sich auf einer sinnlich erfahrbaren sowie reflexiven Ebene mit dem Theater beschäftigten.

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