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Theaterhaus Postkarte | Januar 2019 | © Paul Opfermann
Institut für Kulturpolitik | Filmreihe: aus&über Afrika - weibliche Filmschaffende im Fokus
Alda e Maria, Por Aqui Tudo Bem © JHR Films
Samuel Bereuther, Wiebke Balg: Lichtspiele
Setfoto aus Hannover © Kathinka Schroeder
David Beta: Sommer ein!
Coverfoto "Ich hass' es wenn du gehst" © Viktoria Micheel
Stück von Martin Baltscheit
Für alle ab 5 Jahren
 
Als Wildschwein und Fuchs der Eintagsfliege beim Schlüpfen zusehen, wissen sie schon, dass es besser wäre, gleich abzuhauen. Was nämlich, wenn die Fliege bezaubernd wäre? Dann würde man sich anfreunden, vielleicht sogar verlieben – und es bleibt doch nur ein einziger Tag Zeit. Und wer sagt überhaupt der gerade Geschlüpften die Wahrheit? Die beiden stammeln sich mühsam aus der Affäre, lügen zur Not: Der Fuchs würde den heutigen Tag nicht überleben, deshalb sei man so traurig. Die junge Fliege ist ehrlich gerührt und zögert nicht lange: Dann muss eben das ganze Leben in diesen einen Tag hinein, ein ganzes langes Leben inklusive dem großen Glück! Am Ende müssen Wildschwein und Fuchs den Betrug dennoch eingestehen.
Eine Geschichte, die auf berührende und humorvolle Art von Leben, Tod und Glück erzählt. 
 
Mit Antonia Tittel, Karl-Heinz Ahlers, Thomas Esser
Regie: Hartmut Fiegen
Musik: Thomas Esser
Bühne: Marcel Weinand
Kostüme: Constanze Böhm
 
Premiere: 04. April 2013, Theater für Niedersachsen

Koproduktion mit dem Theater für Niedersachsen 

Team & Technik:
Auf Tour: 3 Personen
Dauer: 55 min
Stromanschluss: 240 V
Bühne: 6,50 x 6,50m
Tantiemen: Verlag für Kindertheater, Hamburg
Das Stück ist GEMA-pflichtig.
Gage nach Vereinbarung

frei nach dem  Bilderbuchklassiker von Julia Donaldson und Axel Scheffler
ab 4 Jahren 

Der Wald ist voller Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, muss man sich einen erfinden. Wie die kleine Maus, die jedem, der sie fressen will mit dem schrecklichen Grüffelo droht. Aber eigentlich gibt es dieses Wesen mit den furchtbaren Klauen, den rollenden Augen und den langen Zähnen ja gar nicht. Oder doch?
"Der Grüffelo" ist inzwischen ein echter Kinderbuch-Klassiker. Er wurde in sechsundzwanzig Sprachen übersetzt und eine Million Mal verkauft. In dieser Geschichte geht es darum, wie man sich als "Kleiner" in der Welt der "Großen" behaupten kann, wenn man nur seine Fantasie benutzt.
Durch ihren Witz und Einfallsreichtum gelingt es der klugen kleinen Maus, ihre Feinde an der Nase herum zu führen und am Ende ganz groß rauszukommen.
Das Theater Karo Acht bringt diese wunderbare Fabel über Furcht und Unerschrockenheit als poetisches und musikalisches Theaterstück auf die Bühne.

 

Spiel: Antonia Tittel & Julia Solórzano
Regie: Oliver Dressel
Musik: Kian Pourian
Bühne: Alexander Tripitsis
Kostüm: Ulrike Schörghofer

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