Das Theaterhaus macht vom 15.07.2019 - 25.08.2019 Sommerpause!
NIEDERSÄCHSISCHE ERKLÄRUNG DER VIELEN
Die Ausschreibung für die deBühne 2019 / 2020 ist da!
@ Maria Herles
deBühne: Sanierte Altbauten: TOODRYTOCRY | 2016
Theaterhaus Postkarte | Juni-Juli 2019 | Bild © Clemens Heidrich
schauSpiePlatz_unterwegs in Wallenstedt | Theater Karo Acht: Der Grüffelo
Bild © Andreas Hartmann
schauSpielPlatz_spezial im Rahmen von Nordstadt^Nachbarschaften | Theater Fata Morgana: Unterm Bett liegt ein Skelett
Bild © Theater Fata Morgana
schauSpielPlatz_unterwegs in Wallenstedt | Theater MATZ: Du träumst wohl
Bild © Moras

Nach dem Kinderbuch von Kathryn Cave und Chris Riddell
Für alle ab 4 Jahren

"Irgendwie Anders" ist ein merkwürdig aussehendes Wesen: Es ist klein, hat ein blaues Fell, einen großen Kopf, eine große Knubbelnase und hängende Ohren. So sehr es sich auch bemüht wie die anderen zu sein, "Irgendwie Anders" ist irgendwie anders. Deswegen lebt es auch ganz allein auf einem hohen Berg und hat keinen einzigen Freund. Bis eines Tages das seltsame "Etwas" vor seiner Tür steht. Obwohl es ganz anders aussieht, behauptet es, genauso zu sein wie "Irgendwie Anders". „Ich bin genau wie Du!“, ruft das "Etwas". Doch "Irgendwie Anders" kann keine Ähnlichkeit feststellen und will gar nichts mit dem "Etwas" zu tun haben. Das "Etwas" wird traurig, und plötzlich erinnert sich "Irgendwie Anders" daran, wie es ihm selbst ergangen war...

Das Kinderbuch Irgendwie Anders wurde ausgezeichnet mit dem UNESCO Literaturpreis für Kinder.

Mit Karl-Heinz Ahlers
Regie: Hartmut Fiegen
Musik: Thomas Esser
Figurenbau: Christoph Buchfink
Bühne: Markus Lochthofen, Karl Miller, Jürgen Zinke

Premiere: 20. Dezember 2000

 

Team & Technik:
Auf Tour: 2 Personen
Dauer: 45 min
Bühne: 7 m breit, 5 m tief
Stromanschluss: Starkstrom oder 220 V
Aufführungsrechte: Verlag für Kindertheater, Hamburg
Das Stück ist GEMA-pflichtig.
Gage nach Vereinbarung

nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Peter Cohen und Olof Landström
für alle ab 4 Jahren

Herr Bohm, der wirklich kein dummer Mann ist, denkt oft nach über die Geheimnisse des Lebens.
Warum hat der Vogel Flügel und kann frei herumfliegen, während andere sich damit begnügen müssen, auf der Erde voranzukommen? Könnte es sein, dass Heringe eigentlich nur aus alter Gewohnheit im Wasser leben? Und: Könnte man diese Gewohnheit ändern? Herr Bohm fängt einen Hering und will es wissen. Aber kann dieses Experiment gelingen?
Kein Phänomen ist zu klein, keine Erfahrung zu alltäglich, kein Anblick zu normal, als dass es sich nicht lohnen würde darüber nachzudenken. Das aufmerksame Staunen über das scheinbar Selbstverständliche, das Befragen der Gewohnheit, wie es Herr Bohm, dieser eigenartige Kauz, vormacht, ist das Wesen der Philosophie. Mit dieser Geschichte wird es an die Kinder herangetragen ohne pädagogischen Zeigefinger: Wir beginnen ganz einfach mit Herrn Bohm zu staunen - über pinkelnde Hunde genauso wie über fliegende Vögel und schwimmende Fische.
Alle Erscheinungen dieser Welt sind merk-würdig. Und möglicherweise auch veränderbar?

von und mit: Suse Wessel und Oliver Dressel
Film: Suse Wessel und Fabian Wessel
Musik: Suse Wessel und Kian Pourian
Ausstattung: Fabian Wessel

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