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mamouchi besteht im Kern aus Isabel Dorn, Bettina Grahs und Maike Gunsilius. Die Gründung der Theater- und Performancegruppe ist Ergebnis langjähriger gemeinsamer Arbeit der Mitglieder im Rahmen des Studiengangs Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis an der Universität Hildesheim.
Mit der Gründung von mamouchi hat sich die Gruppe einen eigenständig organisierten Arbeitsrahmen geschaffen, der ein berufliches und künstlerisches Standbein darstellt und mittlerweile die Lebensgrundlage der Mitglieder bildet.
mamouchi verfolgt in ihrer Arbeit das Prinzip der Fiktionalisierung realer Alltagsräume.
Die Gruppe ist bekannt für das Bespielen verschiedener z.T. theaterfremder Schauplätze, wie z.B. die Wohnmobil-Performance „Komm heim“.
mamouchi bedient sich dramatischer Texte als Vorlage, wie z.B. „Moskau 2003“, basierend auf Tschechows „Drei Schwestern“. Kennzeichnend ist für sie jedoch vor allem die Auseinandersetzung mit Stoffen, zu denen die Texte im Probenprozeß erarbeitet werden.
Die Gruppe finanziert ihre Arbeit durch Einnahmen aus dem Spielbetrieb, vor allem jedoch aus Projektförderungen durch die öffentliche Hand, Stiftungen und Sponsoren.
Pressestimmen
"Die Frauendreiheit ist seit der Gründung im Jahr 2000 an ungewöhnlichen Schauplätzen für ihre theatralen Versuchsanordnungen bekannt." (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 18.08.04 über „AMOK!“)
"Wie die Theatergruppe mit diesen, nur auf den ersten Blick paradoxen Gefühlen umgeht, spiegelt sich in der Reaktion des Publikums deutlich: ein In-sich-hinein-Lachen als hilflose Reaktion auf die in Humor verpackte Depression der Tschechow’schen Vorlage." (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 04.04.2003 über „Moskau 2003“)
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Produktionen
2000
30 bis egal
2001
The KLF
– Der schnelle Weg zum Nr. 1 Hit
2002
AMOK!
2003
Moskau 2003
Nach A. Tschechows „Drei Schwestern“
2004
komm heim
Kontakt
Bettina Grahs
Schönleinstr. 5
10967 Berlin
bettinagrahs(at)web.de
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